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Über die Gestaltung von Erinnerung. Der 15minütige Fernsehfilm wird am 03.07.2007 um 12.00 Uhr im HR-Fernsehen ausgestrahlt.

(02.07.2007) Es gibt sie in allen Farben, Formen, Größen und Materialien: Denkmäler. Und ebenso variantenreich sind die Anlässe, weshalb sie errichtet werden. Meistens sollen sie erinnern, manchmal auch provozieren, in der zweiten Bedeutung des Wortes zum Nachdenken anregen: Denk mal! Das hat Schüler einer 10. Klasse der Alexander-von-Humboldt-Schule aus Rüsselsheim neugierig gemacht. Wie wird Erinnerung gestaltet? Und: Wie wirkt gestaltete Erinnerung auf den Betrachter?



Mit Filmkamera und Mikrofon ausgerüstet haben sie nach Antworten gesucht, auf einem deutschen Soldatenfriedhof in Frankreich, im Stadtbild von Rüsselsheim und im Rathaus der Opelstadt. In ihrem 15-minütigen Film „Denkmal! Kunst für den öffentlichen Raum" kommen auch zeitgenössische Künstler zu Wort, die in Rüsselsheim ihre Spuren hinterlassen haben. Und auch die Schüler selbst zeigen Entwürfe nach eigenen Ideen, mit denen sie ausprobiert haben, auf welche Weise Kunst im öffentlichen Raum Wirkungen entfalten könnte.



Der 15minütige Fernsehfilm wird am 03.07.2007 um 12.00 Uhr im HR-Fernsehen ausgestrahlt.



Der Film wird außerdem im Rahmen der Projektwochen-Präsentation am Donnerstag, 05.07.2007 neben anderen Humboldt-Filmproduktionen zwischen 15.00 und 18.00 Uhr im Konferenz-Raum der Schule zu sehen sein.

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